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Ihre Rückenexperten mit 4 Praxis-Standorten in der Mitte von Deutschland.

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Fulda 0661 4804860 / Gelnhausen 06051 916740 / Neu-Isenburg 06051 916740

Arthrose

Aktuelle Behandlungs­möglichkeiten

Liebe Patientinnen und Patienten,

Spondylarthrose ist ein Begriff, der vielleicht etwas einschüchternd klingt, aber keine Sorge – wir erklären es Ihnen gerne auf verständliche Weise.

Was ist Spondyl­arthrose oder ISG-Arthrose?

Spondylarthrose ist eine Form der Arthrose, die die kleinen Gelenke zwischen den Wirbeln Ihrer Wirbelsäule betrifft. Diese Gelenke, auch Facettengelenke genannt, ermöglichen Bewegungen und Stabilität der Wirbelsäule. Mit der Zeit können diese Gelenke durch den normalen Verschleiß und die Abnutzung geschädigt werden, was zu Spondylarthrose führt. Das Iliosakralgelenk wird häufig als "größtes Wirbelgelenk" bezeichnet. Anatomisch ist das nicht ganz korrekt - dient jedoch der Vereinfachung.

Wie entsteht Spondylarthrose oder ISG-Arthrose?

Im Laufe des Lebens nutzen sich unsere Gelenke durch alltägliche Bewegungen und Belastungen ab. Bei Spondylarthrose betrifft dieser Verschleiß die Facettengelenke der Wirbelsäule. Faktoren wie Alter, wiederholte Belastung, Fehlhaltungen oder frühere Verletzungen können den Verschleiß beschleunigen. Dadurch kann es zu einer Entzündung und Verhärtung der Gelenkflächen und sogar zu einer Instabilität kommen.

Welche Symptome treten auf?

Obwohl die Spondylarthrose selbst keinen Krankheitswert hat, kann sie dennoch erhebliche Beschwerden verursachen. Viele Menschen erleben Schmerzen und Steifheit, besonders nach Ruhephasen oder morgens nach dem Aufstehen. Die Schmerzen können sich bei Bewegung oder Belastung verstärken. In der Regel kommt es im Anfangsstadium jedoch zu einer Linderung der Beschwerden bei Mobilisation.

Was können Sie tun?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Beschwerden zu lindern und Ihre Lebensqualität zu verbessern:

  • Bewegung: Regelmäßige, sanfte Bewegung und spezielle Übungen können helfen, die Flexibilität und Stärke der Wirbelsäule zu erhalten.
  • Medikamente: Schmerzmittel oder entzündungshemmende Medikamente können zeitweise Linderung verschaffen.
  • Physiotherapie: Ein Physiotherapeut kann Ihnen gezielte Übungen und Techniken ZEIGEN, um die Symptome zu kontrollieren. Eine BEHANDLUNG ist nicht möglich.
  • Minimalinvasive Behandlungen: Das ist das Feld der Infiltrationen. Hier kommen gezielte Injektionen in und an die Gelenke in Frage - die sogenannten Facetten- oder ISG-Blockaden. Für sie stehen verschiedene Medikamente zur Verfügung, die unterschiedliche Ansätze in der Behandlung verfolgen. Das Team kann Ihnen die Unterschiede gerne erklären.

Wir verstehen, dass Spondylarthrose belastend sein kann, aber es gibt viele Möglichkeiten, wie wir Ihnen helfen können, Ihre Beschwerden zu lindern und Ihre Lebensqualität zu verbessern. Sprechen Sie mit uns – gemeinsam finden wir die beste Lösung für Sie.

Ihr Team des Wirbelsäulenzentrums Fulda|Main|Kinzig

 

Das Foto zeigt eine schwere Spondylarthrose

Beachten Sie die Flüssigkeit im Gelenkspalt! Die Gelenkflächen stehen weit auseinander - die Folge ist eine erkennbare Instabilität des Gelenks. Wachsen die verdickten Gelenke weiter in den Spinalkanal ein, verstärkt sich die Spinalkanalstenose.

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