Geschichte

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Das Wirbelsäulenzentrum wurde im Jahre 2006 durch die Doktoren Bernd Hölper und Michael Eichler in Gelnhausen gegründet und entwickelte sich schnell zu einem wichtigen Pfeiler der operativen Wirbelsäulenversorgung im Main-Kinzig-Kreis. Wachsende Patientenzahlen aus dem Fuldaer und Frankfurter Einzugsgebiet machten über die Zeit eine personelle Verstärkung des Teams sowie eine Ausweitung der Praxis- und Operationsstandorte erforderlich.

2010 eröffneten wir die Praxis in Fulda und ergänzten mit dem Rückenzentrum am Bahnhof in der Maria-Ward-Straße unser operatives Portfolio, das im Übrigen mittlerweile das gesamte Spektrum der operativen Wirbelsäulenversorgung umfasst, um den wichtigen Zweig der sogenannten „konservativen Therapie“. Konservativ bedeutet in diesem Konzext nicht „althergebracht“ oder „altmodisch“, sondern ist vielmehr als wichtige Alternative oder auch Ergänzung zu einer operativen Behandlung zu verstehen. Wichtigster Aspekt hierbei ist die Kräftigung der wirbelsäulenstabilisierenden Rückenmuskulatur. Sie trägt zu etwa 70% zur Gesamtstabilität der Wirbelsäule bei. Im Rückenzentrum Fulda in der Maria-Ward-Straße stehen Ihnen hierfür verschiedene Konzepte zur Medizinischen Kräftigung der Rückenmuskulatur zur Verfügung.

Einen ausgewiesenen Rücken-Facharzt gab es bislang nicht. Unser ausgereiftes und umfassendes konservatives sowie operatives Konzept ist das Ergebnis unserer engen Verbindung zur Neurochirurgie und Orthopädie. Damit werden die Vorteile beider Fachdisziplinen unter einem Dach vereint – die minimalinvasive Betrachtung der Wirbelsäule aus neurochirurgischer Perspektive einerseits sowie die biomechanische Perspektive der Wirbelsäulenorthopäden andererseits. Für unsere Patienten bedeutet das eine fundierte Diagnostik und Behandlung ihrer Wirbelsäulenbeschwerden unter konservativen wie operativen Bedingungen.

2012 folgte durch unseren Kollegen Dr. Göktas die Eröffnung der Praxis im MVZ des St. Vinzenz-Krankenhauses in Hanau.

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